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Kreative Denkwerkzeuge für den Alltag

340 EUR
Kreative Denkwerkzeuge für den Alltag

Manchmal sitzt du vor einem Problem und dein Kopf dreht sich im Kreis. Du versuchst die gleichen Lösungen immer wieder, obwohl du genau weißt, dass sie nicht funktionieren. Das passiert allen, und es liegt nicht an mangelnder Intelligenz – es liegt daran, wie unser Gehirn arbeitet.

In diesem Programm beschäftigen wir uns mit konkreten Techniken, die dir helfen, aus diesen Denkschleifen rauszukommen. Wir schauen uns an, wie du gezielt neue Verbindungen zwischen Ideen herstellen kannst, auch wenn sie auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben.

Warum funktionieren bestimmte Ansätze besser als andere?

Du lernst verschiedene Frameworks kennen – SCAMPER, Morphologische Analyse, Provokationstechniken. Klingt akademisch, ist aber erstaunlich praktisch. Jede Methode hat ihre Stärken bei unterschiedlichen Problemtypen. Manche eignen sich gut für Produktentwicklung, andere für organisatorische Herausforderungen oder persönliche Entscheidungen.

Wir arbeiten mit echten Beispielen aus deinem Arbeitsalltag. Du bringst deine aktuellen Fragestellungen mit und wendest die Techniken direkt an. Das funktioniert besser als theoretische Übungen mit erfundenen Szenarien.

Der Fokus liegt darauf, dass du nach acht Wochen ein Set von Werkzeugen hast, die du tatsächlich benutzt – nicht nur theoretisch kennst. Deshalb gibt es wöchentliche Praxisaufgaben mit Feedback.

Die meisten Teilnehmer berichten, dass sich ihre Herangehensweise an Probleme merklich verändert. Nicht über Nacht, aber über die Wochen hinweg bemerkst du, wie du automatisch verschiedene Blickwinkel einnimmst, bevor du dich auf eine Lösung festlegst.

Aufbau über 8 Wochen

  • Woche 1: Wie Denkmuster entstehen und sich verfestigen

    Wir analysieren, warum dein Gehirn bestimmte Lösungswege bevorzugt und andere ausblendet. Du machst Übungen, die deine persönlichen Denkmuster sichtbar machen.

  • Woche 2: Assoziationstechniken und Zufallsprinzipien

    Du lernst, wie du gezielt mit Zufallselementen arbeitest, um unerwartete Verbindungen zu erzeugen. Praktische Anwendung mit Wortlisten, Bildmaterial und Objekten.

  • Woche 3: SCAMPER-Methode in der Praxis

    Systematisches Durchgehen von sieben Fragetechniken an konkreten Beispielen. Du wendest die Methode auf dein mitgebrachtes Problem an.

  • Woche 4: Morphologische Analyse und Kombinatorik

    Komplexe Probleme in Einzelaspekte zerlegen und neu kombinieren. Besonders nützlich bei Projekten mit vielen Variablen.

  • Woche 5: Provokationstechniken nach de Bono

    Bewusst absurde Annahmen treffen, um festgefahrene Logik aufzubrechen. Du übst, wie weit du Ideen treiben kannst, bevor sie nützlich werden.

  • Woche 6: Perspektivwechsel und Rollentechniken

    Probleme aus völlig anderen Blickwinkeln betrachten – nicht metaphorisch, sondern mit strukturierten Ansätzen.

  • Woche 7: Integration in deinen Arbeitsablauf

    Welche Methoden passen zu welchen Situationen? Du entwickelst dein persönliches Toolkit und testest es eine Woche lang.

  • Woche 8: Reflexion und Feinschliff

    Gemeinsame Auswertung der Erfahrungen. Anpassung der Techniken an deine spezifischen Bedürfnisse.

Alle Sessions werden aufgezeichnet. Du bekommst zusätzlich Arbeitsblätter und Templates für jede Methode.

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